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Trenner Schatten
 
 

Absage der 33. Ortenau-Schau Offenburg am 13./14. März 2021

Aufgrund der Pandemie, die inzwischen alle Länder in äußerst erschreckendem Ausmaß erfasst hat, und im Bewusstsein der Verantwortung für die Menschen und unseren Landesverband, hat der Vorstand des Landesverbandes einstimmig die schwere Entscheidung getroffen, die 33. Internationale Ausstellung in Offenburg auch im Jahre 2021 nicht durchzuführen. Es ist uns trotz intensivster Bemühungen leider nicht gelungen, bei FCI, VDH und Messe einen späteren Ersatztermin im Jahre 2021 zu bekommen. Wir hoffen und gehen davon aus, dass wir ab 2022 Offenburg wieder zum gewohnten Termin durchführen können.

Ausstellern, deren Meldung aus dem Jahre 2020 bestehen geblieben ist, wird das Meldegeld komplett erstattet.

Bitte schicken Sie eine Mail mit Angabe der Einlaufnummer und Ihres Kontos an die Meldestelle landesverband@web.de

Alle Beteiligten erhalten in den nächsten Tagen ein Anschreiben, dem sie die entsprechenden Details entnehmen können. Bitte unternehmen Sie bis zum Erhalt dieses Schreibens nichts. Da die Rückabwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bitten wir um etwas Geduld.

Wir bedauern außerordentlich, dass wir aus Vernunftgründen zu diesem Schritt gezwungen sind, aber Gesundheit und Sicherheit steht über allem.

Vorausschauend möchten wir schon heute darauf hinweisen, dass wir uns um eine Doppel-CACIB-Ausstellung im November 2021 in Karlsruhe bemühen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für unsere Absage der Offenburger Ausstellung, wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Kommen Sie gesund durch die schweren Zeiten.

Der Vorstand des Landesverbandes Baden-Württemberg für Hundewesen e.V.

Schade

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Hundefreunde,

lange haben wir uns bemüht und waren bereit (fast) alles daranzusetzen wenigstens in der zweiten Jahreshälfte unsere Veranstaltungen in Karlsruhe und Leonberg durchzuführen.

Aber der Preis hierfür schien uns letztendlich doch zu hoch.

Obwohl die Behörden, allen voran die Gesundheitsbehörde, uns unter hohen Auflagen die Durchführung unserer 76. IRAS und der 9. Nationalen Ausstellung erlaubt hätten, mussten wir einsehen, dass die Durchführung ein Spiel mit dem Feuer gewesen wäre. Es gab zwar mehrere Faktoren, die dagegen sprachen, aber in letzter Konsequenz war es die Sorge um die Gesundheit aller Beteiligten, die uns die Entscheidung, gemeinsam mit der Messe Karlsruhe, treffen ließ, die Veranstaltung abzusagen.

Uns war klar, dass die Abstandsregelungen und die Maskenpflicht nicht so konsequent durchgesetzt werden können, wie wir und die Behörden uns dies gewünscht hätten.

Dieser Ansicht waren wohl auch diverse Vereine und zogen ihre Sonderschauen zurück. Was zur Folge gehabt hätte, dass wir wesentlich mehr Personal gebraucht hätten, um alle Hunde zu betreuen. Dies war, in diesen Zeiten sowieso, nur bedingt möglich.

Trotz der Bereitschaft vieler Mitarbeiter, Helfer und der überwiegenden Zahl der Richter, dabei zu sein, sahen wir uns nicht in der Lage, die Verantwortung für die Gesundheit all dieser hilfsbereiten Mitstreiter zu übernehmen.

An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei allen bedanken, die trotz der unsicheren Lage, bereit waren, uns zu unterstützen.
Es ist uns bewusst, dass die Absage für Viele sehr enttäuschend ist und hoffen auf Ihr Verständnis.

Nun werden wir mit Nachdruck an die Organisation unserer Veranstaltungen in 2021 gehen und hoffen diese dann turnusgemäß durchführen zu können.

Im Moment gehe ich persönlich davon aus, dass wir auch im nächsten Jahr (und vielleicht noch länger) mit der Problematik befasst sein werden, aber ich denke, dass sie bis dahin beherrschbar sein wird.

Um dies sicher zu stellen, habe ich noch eine persönliche Bitte an alle: Nehmen Sie die Sache nicht auf die leichte Schulter, sondern sehen Sie es als das was es ist – eine Pandemie, die noch nicht besiegt ist!!

Halten sie sich an die Regeln – und bleiben sie gesund, damit wir alle bald wieder unserem gemeinsamen Hobby, zum Wohle unserer Vierbeiner nachgehen können.

Ihr Ulrich Reidenbach
1 Vorsitzender Landesverband Baden-Württemberg für Hundewesen e.V.

 
 

Landesverband Baden-Württemberg für Hundewesen e.V.

Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Hund. Hier finden Sie Zugang zur Welpenvermittlung über die Rassehundezuchtvereine.

Wir veranstalten jährlich zwei internationale und eine nationale Rassehundeausstellung in Karlsruhe und Offenburg. Die jährlich stattfindende Kynologischen Arbeitstagung ist ein weiteres Highlight unserer Tätigkeit.

Geschäftsstelle

Frau Ingrid Gruihn
Markelsheimer Straße 78
70435 Stuttgart
Telefon: 0711-874222
Telefax: 0711-875748
ingrid.gruihn@t-online.de

 

Tiefbetroffen über seinen unerwarteten Tod müssen wir Abschied nehmen von

Bertold Peterburs

Wer so geschafft hat wie Du im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht,
Wer stets sein Bestes hat gegeben,
der stirbt auch im Tode nicht.

Bertold arbeitete seit dem Jahr 2007 in unserem Vorstand mit und war für die Einladung und Betreuung unserer Richter zuständig. Aber es ging ihm immer um das Ganze, den VDH-Landesverband und seine Veranstaltungen. Und natürlich um die Hunde. Sein Leben drehte sich um sie. Wir verlieren mit Bertold einen fairen und engagierten Mitstreiter dem das Wohl der Hunde sehr am Herzen lag. Seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft machen ihn unvergessen.

Wir wünschen seiner Frau Andrea und seiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Ulrich Reidenbach

Im Namen des gesamten Vorstands des LV Baden-Württemberg für Hundewesen e.V.

Bertold Peterburs
 

 
 

Aktuelles und Veranstaltungen des VDH

 
 

Rückschau zu Veranstaltungen aus 2015 – 2020

  • 14.03.2015  28. Ortenau-Schau in Offenburg

    Hier finden sie alle Informationen über die vergangene Ausstellung am 14. und 15.03.2015. Meldungen (Katalog): 3228 Hunde aus 252 Rassen | Besucher: ca. 16 360 | Industriestände: 73 | Rassen-Informationsstände: 16

 
 
 

Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V. (GKF)

unterstützt finanziell seit 1994 Forschung zum Wohle des Hundes. Bisher hat sie Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von ca. 2 Millionen EUR gefördert. Dieses Geld stammt aus Mitgliedsbeiträgen sowie aus Spenden von Zuchtvereinen und -verbänden (z.B. dem VDH-Landesverband Baden-Württemberg für Hundewesen e.V.) und Hundefreunden und -freundinnen. Unterstützen auch Sie die GKF durch eine Mitgliedschaft oder eine Spende.

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